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Party in Barca, Büffeln in Cluj-Das Auslandssemester
Montag, 25. August 2008 um 23:25 Uhr
ImageDas Auslandssemester erfreut sich immer größerer Beliebtheit unter deutschen Studierenden. Im Zuge des Bolognaprozesses wird das Auslandssemester noch attraktiver, da die Anerkennung von Leistungen, die an der ausländischen Hochschule erbracht wurden, ohne größere Umstände erfolgt. Ein Ziel des Bolognaprozesses ist die Erhöhung der Mobilität der Studierenden innerhalb Europas. Die Akzeptanz des Auslandsstudiums steigt hierdurch deutlich.

Im Rahmen des von der Europäischen Union aufgelegten Erasmus-Programms können Studierende Auslandssemester oder Praktika innerhalb der EU und in weiteren europäischen Ländern ohne EU-Mitgliedschaft absolvieren. Studierende, die das Erasmus-Programm nutzen, bezahlen an der ausländischen Hochschule keine Studienbeiträge und erhalten monatliche Geldzuweisungen bis zu 250 Euro während ihres Aufenthalts. Neben diesen Vorteilen werden die Stipendiaten des Erasmus-Programms umfassend betreut und bekommen Erleichterungen bezüglich des Bezugs von Appartements in Studentenwohnheimen.

Ein Auslandsaufenthalt kann ideal für die Vertiefung von Sprachkenntnissen und zum Knüpfen von Kontakten zu potentiellen ausländischen Arbeitgebern genutzt werden. Hierneben können die Studierenden ihre Soft-Skills im Bereich des kulturellen Austauschs schärfen und so Erfahrungen für den späteren Umgang mit ausländischen Kunden und Partnern erlernen. Ein weiteres Highlight eines Auslandsstudiums sind die kulturellen Angebote. Auch die spezifischen kulinarischen Genüsse sollten unbedingt genutzt werden.

Das Semester im Ausland zahlt sich für viele in jedem Fall aus, da hierdurch wichtige Erfahrungen gemacht werden können. Arbeitgeber erwarten übrigens in vielen Fällen einen Auslandsaufenthalt. Hierfür sollte das Studium unbedingt genutzt werden. Für weitere Informationen könnt ihr euch an das Akademische Auslandsamt oder das International Office eurer Hochschule wenden. Auch ein Blick auf den folgenden Link des Deutschen Akademischen Austauschdienstes lohnt sich: DAAD
 
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