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Morgen komm ich später rein-Gedanken zu flexiblen Arbeitszeitmodellen von Markus Albers
Freitag, 03. Oktober 2008 um 23:45 Uhr
ImageMarkus Albers beschreibt in seinem Buch, dass es möglich ist jenseits von five-to-nine-Jobs effektiv zu arbeiten und hierbei von einer ausgeglichener Work-Life-Balance zu profitieren.

Schon seit längerem ist beispielsweise die Telearbeit auf dem Vormarsch. Diese Form wird insbesondere von Arbeitnehmerinnen genutzt, die sich noch um die Kindererziehung kümmern müssen. Es gibt auch Mischformen von Telearbeit und dem gängigen Bürojob. So kann die Arbeitszeit zur Hälfte in konstante Büropräsenzzeit und flexible Zeiten für Heimarbeit aufgeteilt werden.

Albers beschreibt in seinem Buch, dass es z.T. nicht mehr auf die tatsächlichen Arbeitszeiten ankommt, sondern auf die zu erledigenden Aufgaben. Je mehr Flexibilität dem Mitarbeiter gegeben wird, desto ertragreicher wird seine Arbeit, so ein weiteres Fazit des Buches.

"Morgen komm ich später rein" beschreibt eine Entwicklung, die immer mehr im Kommen ist und von dem sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber profitieren können. Das Buch ist im Campus Verlag erschienen.
 
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