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Neueste OECD-Studie empfiehlt Studium für höheres Einkommen
Studium
Mittwoch, 08. September 2010 um 21:10 Uhr

Trotz Studiengebühren, hohen Lebenshaltungskosten in Unistädten und einem späteren Eintritt in das Berufsleben rentiert sich in vielen Fällen das Studium für den Einzelnen, so die aktuelle Ausgabe der OECD-Studie.
Auch volkswirtschaftlich lohnt sich ein Studium, denn mit höherem Einkommen werden höhere Steuern und Sozialabgaben fällig. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass das Renteneintrittsalter von Akademikern deutlich höher als der Durchschnitt liegt. Neben vielen Kritikpunkten der Studie, wie die immer noch zu geringe Studienanfängerzahl hierzulande, obschon es hier eine positive Tendenz gibt, und dem fast verschlossenen Zugang von Nichtabiturienten zur Hochschule, bleibt festzuhalten, dass sich ein Studium in vielen Fällen lohnt.

Besonders hervorzuheben ist im Bezug hierauf die hohe Attraktivität der sogenannten MINT-Fächer hinsichtlich ihres Bedarfs und der Verdienstmöglichkeiten. Geisteswissenschaftler und Absolventen von künstlerischen Studiengängen gibt es laut Experten zu genüge. Weitere ausführlichere Informationen sind unter folgendem Link zu finden:
OECD-Studie
 
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