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Studium
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Mittwoch, 27. August 2008 um 00:45 Uhr |
Neben ausgefallenen Prüfungen, hohen Durchfallquoten bei Klausuren sind unter anderem auch fehlende Sprechzeiten der Lehrenden ein großes Problem für viele Studierende. Häufig fühlen sich einige Studierende auch ungerecht behandelt. Wünschenswert wäre es, wenn man die Probleme den entsprechenden Personen herantragen könnte. Dieses sollte auch immer der erste Weg sein. Doch was tun wenn es nicht klappt?
Die Fachschaftsräte an den Fachbereichen und die studentischen Fachbereichsräte können hier Unterstützung leisten. Diese Gremienmitglieder wurden von Studierenden ihres Fachbereichs gewählt und kennen die Vorgänge an ihrem Fachbereich zumeist ganz gut. Vorstellbar wäre eine Vermittlung zwischen beiden Parteien oder zunächst einmal die objektive Betrachtung des Falls.
Neben den Gremienmitgliedern an den Fachbereichen gibt es noch Studierende im Allgemeinen Studierendenausschuss, die gegebenenfalls vermitteln können. AStA-Mitglieder sind jedoch zumeist nicht in die fachbereichsspezifische Gegebenheiten involviert. Doch die ASten können unter Umständen eine Rechtsberatung vermitteln oder sogar Rechtsschutz gewähren.
Bei rechtlichen Problemen oder Fragestellungen kann auch der hochschulinterne Justitiar kontaktiert werden.
Im Falle von grundsätzlichen Problemen, die viele betreffen, ist es immer sinnvoll mit mehreren Studierenden gemeinsam zu agieren. Hier können gemeinsame Briefe an das Dekanat gerichtet oder beispielsweise Unterschriften gesammelt werden. Hohe Durchfallquoten oder fehlende Sprechzeiten betreffen in der Regel eine Vielzahl von Studierenden.
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